Diskriminierung und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender abbauen!
Die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW ist eine vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration geförderte Fachstelle zum Thema Diskriminierung und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender.
Die Landeskoordination hat das Ziel,
- dem Thema Diskriminierung und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender in der Öffentlichkeit Präsenz zu verleihen
- gewaltpräventiv zu wirken,
- Hilfsangebote für Opfer von anti-lesbischer und anti-schwuler Gewalt quantitativ und qualitativ weiterzuentwickeln
- Anti-Gewalt-Konzepte in Zusammenarbeit mit der Polizei auszubauen.
Themen:
- Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Berücksichtigung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)
- Alle Formen von Gewalterfahrungen von Lesben, Schwulen und Transgendern, sei es in der Öffentlichkeit, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz
- Gewalt in der Partnerschaft oder durch die Herkunftsfamilie (Häusliche Gewalt)
Angebote:
- Informationsveranstaltungen und Fachvorträge zu allen Aspekten von Gewalt gegen Lesben und Schwule
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Veröffentlichungen und Informationsmaterialien
- Fachliche Begleitung und Vernetzung von Unterstützungs- und Beratungsangeboten für lesbische, schwule und transidente Gewaltopfer
- Information, Fachberatung und Fortbildungen für BeraterInnen und MultiplikatorInnen der Anti-Gewalt-Arbeit
- Landesweite Dokumentation von Gewaltfällen
- Umfangreiches Internetportal
Aktuelle Projekte:
- Die Initiative „Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt” in Kooperation mit SchLAu NRW




